logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Freitag, 29.10.2010

ZIAlisierend ANVERTRAUEN

ZIAlisieren

alternativ studieren:
Zia tudreisen

ZIAstudieren!

Sich im Nirwana

nicht verlieren

AN gekommen im Zeitgeist-
gekommen in eine geistlose Zeit-
VER trauen schaffen

TRAUEN.


copyright@ziabec

Dienstag, 28.08.2007

Sporadisches Monatsbloggen

Sonntag, 10.12.2006

Zi-Th-a

Ja.

Nein.

Doch.

Drängel nicht..

dr engel nicht-

liebesscheu

engelgesicht

und

bengelgesicht

ergibt quengelgedicht

engelgedicht

quengel

nicht.

Liebe dich

du ich

ich du

dich liebst

nicht du

nur du dich.

so nicht.

Er-kenne sie..

er  kennt

sie

nicht!

weh tun.

Machtgelüste

Dann

streichel

keine

Küste

Du liebst

nicht wenn

Du "siegst".

Behutsam

Gefühle

behüten...

einander

miteinander

Duich

Zitha

copyright by ziabec.

Dienstag, 21.11.2006

Adduktion

>ich sage

>ich weiß

Weiterlesen

Monatsbloggen Ergänzung

Dienstag, 06.02.2007

Küsten Nebel

Begradigungen

keine Versagungen

Auf dem Weg

zur Küste

endlich

nicht end-lich

weg-bereiter

liebesleiter

esist.

essayist.

Nachtrag Januar 2007

urheberrechte beim autor.

Sonntag, 10.12.2006

Zi-Th-a

Ja.

Nein.

Doch.

Drängel nicht..

dr engel nicht-

liebesscheu

engelgesicht

und

bengelgesicht

ergibt quengelgedicht

engelgedicht

quengel

nicht.

Liebe dich

du ich

ich du

dich liebst

nicht du

nur du dich.

so nicht.

Er-kenne sie..

er  kennt

sie

nicht!

weh tun.

Machtgelüste

Dann

streichel

keine

Küste

Du liebst

nicht wenn

Du "siegst".

Behutsam

Gefühle

behüten...

einander

miteinander

Duich

Zitha

copyright by ziabec.

Dienstag, 21.11.2006

Adduktion

>ich sage

<du bist

>ich weiß

<du sprichst

>ich entsage

<du liebst

>ich begehre

<du fließt

>ich füge

<du ergänzt

       <wirsind>

sprichst mir die Entsagung aus der Begehrung liebend entgegen

Duich uns wirsind.

Dienstag, 06.02.2007

Küsten Nebel

Begradigungen

keine Versagungen

Auf dem Weg

zur Küste

endlich

nicht end-lich

weg-bereiter

liebesleiter

esist.

essayist.

Nachtrag Januar 2007

urheberrechte beim autor.

Sonntag, 10.12.2006

Zi-Th-a

Ja.

Nein.

Doch.

Drängel nicht..

dr engel nicht-

liebesscheu

engelgesicht

und

bengelgesicht

ergibt quengelgedicht

engelgedicht

quengel

nicht.

Liebe dich

du ich

ich du

dich liebst

nicht du

nur du dich.

so nicht.

Er-kenne sie..

er  kennt

sie

nicht!

weh tun.

Machtgelüste

Dann

streichel

keine

Küste

Du liebst

nicht wenn

Du "siegst".

Behutsam

Gefühle

behüten...

einander

miteinander

Duich

Zitha

copyright by ziabec.

Dienstag, 21.11.2006

Adduktion

>ich sage

<du bist

>ich weiß

<du sprichst

>ich entsage

<du liebst

>ich begehre

<du fließt

>ich füge

<du ergänzt

       <wirsind>

sprichst mir die Entsagung aus der Begehrung liebend entgegen

Duich uns wirsind.

Donnerstag, 16.11.2006

juniwehen im novemberregen

durchgeknallt

deine worte sind verrucht und verschallt

deiner worte Verruchtheit sind verknallt

in eine nicht ewige Jugend

sieh doch

dich

du erbärmliches Kügelchen

auf dem Tanzparkett

die augen verlebt

und dieser scheinengel

der an deiner seite steht

die augen verklebt

von pirouetten

der gar-zetten

zellen

grau

in grau

die masse bist auch DU

die klasse bin ICH ohne ruh'

schalmeiengesang durchs badenland

erklang...

-PB-

zias.blogg.de

Dienstag, 09.05.2006

"monatliches Jahresbloggen"

Freitag, 17.02.2006

t(z)itanik und andere katastrophen

>diese panik, diese unendlichkeitsohnmacht,

gefangen im menschlichen abgrund durch die gedankenspinnen rachsüchtiger missgunst

>habt ihr eine neue feine familie gegründet?

zitanic geht unter

munter wieder weiter

lebensleiterbeschreiter

bestreiterdeslebens

du mein feind ohne angesicht -verwehrend

bekehrend

Z-(P)ieta- das kreuz tragend

auf den hl. berg

wahrhaftig NICHT scheinheilig

(h)eiligen scheinig wie ihr

Angstgetrieben verlierend uns

weiterpeitschend in den Schlund

sehnsuchtstreiben zum muttermund

ursprung (h)in-ein ...des...

rerobben

k-ein-e titanic panic

me-e-(h)r

nachtrag in zialog aus zias.blogg.de

Freitag, 03.02.2006

Zialogisch

1000 und 1 Nacht

und |ES| hat Z(ia)OOm

gemacht

.

kopiert aus zias.blogg.de von Januar06

Zialoggia

Über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit

Schauplatz:

Gefilde der menschlichen

Gefühle,

Gefilde der Eifersucht und des Neides.

Handlungsort: Beliebig.

Hauptakteur:   (unbe-)

                             liebt

                                *

E.A.: weint

weil ich sagte"es gibt Sachen, die gibt's gar nicht"- manche Seelen-(hüllen) müssen sich derartig verhalten, um die Anerkennung zu erlangen, die sie zuvor nie bekamen. Auf unredliche unehrenhafte Weise.

E.A.: weint & schluchzt. Sie sieht so verändert aus mit ihren gefärbten und akurat gezupften-gepflegten Augenbrauen.

 Diese Heuchelei ist kaum noch auszuhalten.Das Augenzucken beginnt wieder aufs Neue.

Der innereDialog setzt sich immerwährend fort- ebenfalls die innere Klarheit und Erkenntnis -

Bewusst-sein-> ständig auf der Suche nach Ja, nach der Wahrhaftigkeit- nicht nach "Wahrhaftnichtigkeit"- AUFrichtigkeit.

P.A.: "Mein Denken und Fühlen wird widergespiegelt."

E.A. dachte, sie habe es geschafft. Erschütternde Begegnung mit P.A. am Tisch.

P.A.: sich nachdenklich fragend:                   Ist es Neid, der das Innere Empfinden, sogar den Körper und die Seele (schon)langsam zersetzt?

Revue passierende Gedanken wollen hinaus:

nicht Gedanken revue passieren lassen. -:

S.F's (missgünstige) Worte waren, "dass niemand die Gerechtigekeit gepachtet habe".

Und wer dann? Außer sie-?Sie doch erst wahrhaftig rechtens nicht.

Recht und Unrecht- das ist hier scheinbar die Frage. Wer war der selbstherrliche Mensch, der diese vermeintliche Erkenntnis zu pflegen be- nutzte??

P.A.: "Diese ganze Au!-f-geblasenheit schreit nach Ent|larve|ung der sich aufbauenden und manifestierenden Lebenslügen."

E.A. erkannte dieses und weinte schließlich aber nicht endlich- oder doch?

Jämmerlich und an-erkennend.

 

Jener Mensch war ihnen lästig ob seiner Hinterfragungskünste, mit derer er sich akrobatisch von Erkenntnis zu Erkenntnis zunächst hangelte und dessen Drang nach Tiefe, einhergehend mit Entlarvung sie schändete mit ihren verletzten Seelen.

Sie definierten es als Hang zur Zerstörung, weil Ihnen die Erkenntnis verwehrt blieb, ihr |Tellerrand|issimus| begrenzt bleiben sollte und die Frage des |kl. Mädchens (?) unbeantwortet bleiben musste, weil sonst die Zerstörungswut der Erkenntniszwänge die ganze Sphärenidyllehülle einer neuen Familiengründung zu beengen drohte, um dann in sich zum Höhepunkt kommend auf-zu-zer-platzen.

Der Abgrund liegt zu nahe am Aufstieg.

Diese Gefahr wird gebannt durch Stillstand.

 Scheinbar.

Abzusteigen um wieder aufzusteigen

an die Stelle an der sich bereits alles zutrug,

das ist sinnentleert. Und doch scheint es

der vorbezeichnete Weg ins Nichts.

Erkennen bedeutet Handlungslähmung für den der nach Wahrhaftigkeit strebt.

Wir beziehen uns auf diese Dynamik dem Geschehen vorher-ver-(ge)-gangen.

Studiere die Gesichter und ertaste die Seelenwehen dahinter.

Du wirst Mitgeburten steuern können, wenn Du Dir Deiner Verantwortung bewusst bist .

Seien können.

-> Seien wollen. Seien müssen-(?)

Meide jene die alles hingeworfen haben wollen und entdecke den Seelenfrieden.

Deine Gedankenwelt muss bereist sein

in die Abgründe der menschlichen Seele.

Vielleicht bereist Du die Welt.

Unterschätze nie die Gefahren des Reisefiebers.

 Es kann Dich auch ereilen, ohne das Du jemals Deinen Heimatort verließest.

Die gefährlichsten Reisen sind die der Erkenntnis.

Das angenehme Reisen relativiert scheinbar

 das gesamte Weltempfinden-

doch es zieht Gefahren mit sich,

die jede Reise wertlos erscheinen lassen kann-

 es ist der Preis der

Ausgrenzung und Entwurzelung.

Hüte Dich davor, Dich mit anderen messen zu wollen, denn tatsächlich ist diese Welt nicht messbar.

Wir leben hier im Paradies, die Äpfel wachsen auf den Bäumen, wir fliegen wie die Vögel durch die Lüfte und nebenan wird ein Kind missbraucht. Wir leben auch in der Hölle.

Laufe erkennend durch diese Welt-

zumindest sehend-

nicht jeder ist ein Sehender-

meide vor allem die selbsternannten Seher

und hüte Dich vor dem Verschließen Deiner Augen.

Erdenke diese Erde wachen Auges und entdecke das Sinnbildliche im Verhalten Deiner Nächsten.

Verneige Dich jeden Tag vor der Großartigkeit und Reinheit dieser ursprünglich geschaffenen Welt-

Frage vor allem stetig nach dem Warum. Meide Menschen, die Unstetigkeit kritisieren und ihren Weg im Mitlaufen erfüllt sehen.

Es kann dich erblinden.

Schöpfe Dein Lebenselexier (auch) aus der körperlichen Begegnung mit den Menschen,

die Deine Seele berühren.

Begehre und verehre, aber vor allem bleibe offen für den 'Z o u b e r dieser Welt'.

Meide die künstliche Welt,

wenn Du Dich in sie nur mit Unreflektiertheit und Ablenkungswünschen begibst.

Du betäubst Dich.

Hüte Dich vor Entwertungen und Überhebungen anderer Menschen Gedankengänge.

Niemand ist unfehlbar.

Erst recht nicht Du.

Strebe nach Wahrhaftigkeit im Denken und Handeln und Dein ist diese Welt.

Wäge ab ohne zu verlieren.

Sei es an Zeit oder an Kraft.

Manches Mal auch vermeintliche Einsichten. -Die Kraft entsteht durch Zeit.

Die Kraftentwicklung benötigt ihre Zeit. 

Höre auf Deine feine kleine(weise) Stimme. Sie flötet sanft in Dir und verdient Deine Beachtung.

Sie muss gepflegt und behütet werden wie der Schäfer seine Schafe bewacht.

Bewache nicht die Welt,

sie fließt weiter und weiter.

Wir wissen nicht und maßen uns doch an zu wissen-

wohin-woher-warum.

Das ist das Lebensgift jedes aufkeimenden Lebens: Bewachung und Besserwisserei.

Vor allem Erhebung. Erhebe Dich nicht über Dich selbst, dann wirst Du Dich auch nicht über andere erheben.

Schätze das Leben.

"Was man sät, das erntet man auch."

Säe Liebe und sehe großzügig über die Schwächen Deiner Nächsten hinweg.

"alles kehrt sich um auf dieser Welt".

Du kannst auf dieser Welt auch immer umkehren.

Bestimme Du freien Willens darüber,

wovon und von wem, worüber

Du Dich

bekehren lassen

möchtest.

Schreibe Deine Lebens-Fibel. Lebe achtsam.

-PB-am 24.01.2006, kopiert in zialog s.o.

Alle Urheberrechte beim Autor

Sonntag, 29.01.2006

Nomaden